Der Beitrag von Mascha Schilinski steht mit 14 weiteren Filmen auf der Vorauswahlliste. Ebenso ist Fabian Gamper für „In die Sonne schauen“ in der Kategorie „Cinematography“ auf der Shortlist. Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) verkündete ihre Entscheidung am Dienstag, 16. Dezember. Eine neunköpfige, unabhängige Jury hatte im August diesen Jahres “In die Sonne schauen” unter fünf eingereichten Filmen als deutschen Beitrag für die Oscar®-Kategorie „International Feature Film“ ausgewählt.
Neben “In die Sonne schauen” sind folgende deutsche Koproduktionen in der Auswahl:
- “The Secret Agent” von Kleber Mendonça Filho (BR/FR/DE/NL, One Two Films) – Brasilien
- “All that’s left of you” von Cherien Dabis (DE/CY, Pallas Film, Twenty Twenty Vision Filmproduktion) – Jordanien
- “Sentimental value” von Joachim Trier (NO/DE/DK/FR/SE, Komplizen Film) – Norwegen
- “Late Shift” von Petra Biondina Volpe (CH/DE, MMC Zodiac) – Schweiz
Am 22. Januar verkündet die Academy die fünf Filme, die in der Endauswahl um den Oscar teilnehmen. Insgesamt wurden Filme aus 86 verschiedenen Ländern für die Auswahl zugelassen.
“In die Sonne schauen” hat den diesjährigen Wettbewerb der Filmfestspiele in Cannes eröffnet. Der Film feierte dort seine Weltpremiere im Wettbewerb und wurde mit dem Preis der Jury (ex aequo) ausgezeichnet. Bereits nach den Premierenscreenings in Cannes waren Kritiker*innen und Fachpublikum begeistert. Das Drehbuch für den Film von Mascha Schilinski und Louise Peters wurde 2022 bereits mit dem Thomas Strittmatter Preis ausgezeichnet.
Die Oscar®-Verleihung findet am 15. März 2026 im Dolby® Theatre in Hollywood statt.




