Gewinner des Porsche-Awards 2018
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Porsche Award: Nominierungen stehen fest

10 Filme gehen ins Rennen um den internationalen Werbefilmpreis

92 filmische Nachwuchsarbeiten aus 11 Ländern hatten sich um den internationalen PORSCHE AWARD beworben; die zehn Besten haben es nun auf die Shortlist geschafft. Eine achtköpfige Jury hat die Nominierten aus allen Einsendungen ausgewählt – und das ohne Kenntnis der Herkunft der Spots.

Wie im vergangenen Jahr haben sich die Jurorinnen und Juroren für drei Filme in der Mobility Category entschieden:

1.    Daniel Eceolaza – „The Chase“ – Deutschland
2.    Nikolas Meyberg – „Brothers“ – Lazi Akademie, Deutschland
3.    Magali Herzog und Miguel Schmid – „Small Talk“ – Deutschland

In der Sektion Classical Category / Other Formats dürfen sich sieben junge Werbefilmtalente Hoffnung auf eine der begehrten Auszeichnungen machen:

1.    Berthold Wahjudi – „Mission Film: Possible“ – HFF München (Hochschule für Fernsehen und Film), Deutschland
2.    Timm Völkner – „Aura“ – FABW (Filmakademie Baden-Württemberg), Deutschland
3.    Merlin Camozzi – „Never Stop Searching“ – UCLA (University of California, L.A.), USA
4.    Josia Brezing – „DaVinci’s Greatest Work“ – FABW (Filmakademie Baden-Württemberg), Deutschland
5.    Martin Pfister – „Sardina“ – IAD (Institut des Arts de Diffusion), Belgien
6.    Benjamin Leichtenstern – „Made for Strength“ – HFF München (Hochschule für Fernsehen und Film), Deutschland
7.    Pascal Schelbli – „The Beauty“ – FABW (Filmakademie Baden-Württemberg), Animationsinstitut, Deutschland

Die Auswahl der Jury, die aus internationalen Werbefilm-Fachleuten besteht, belegt einmal mehr den hervorragenden Ausbildungsstandard an deutschen Filmhochschulen, wie etwa in München oder Ludwigsburg. Aber auch Spots von Filmtalenten aus den USA oder Belgien zählen zu den Nominierten. Die Themen sind breit gefächert: So warnen die Filmemacher*innen eindringlich vor der Plastik-Vermüllung der Ozeane, setzen spektakuläre Lifestyle-Bilder für Levi‘s Jeans in Szene, bewerben mit klugem Witz Sex-Spielzeuge oder machen auf alternative Antriebe für Fahrzeuge aufmerksam.

Bei fast allen nominierten Beiträgen handelt es sich nicht um Auftragsproduktionen, sondern um sogenannte „Spec Spots“, also reine Übungsfilme. Damit besitzt der PORSCHE AWARD als internationaler Werbefilmpreis ein außergewöhnliches und einzigartiges Profil, indem er sich dezidiert der Nachwuchsförderung verschrieben hat und keine kommerziellen Interessen verfolgt.

Die feierliche Preisverleihung findet am 21. November 2019 im „Curzon Soho“-Kino in London statt. Die Jury wählt insgesamt sechs Gewinner aus – jeweils drei in jeder Kategorie. Sie setzt sich zusammen aus Patrick Cahill (Joint Head of Integrated Production, Havas, London), Bruce St. Clair (Regisseur aus Madrid, Rattling Stick, London), Thomas W. Kienast (DoP, Gründer von "Das Rund", Wien), Lyndy Stout (Editor, 1.4, London), Veronika Jelsikova (Executive Producer bei Stink Rising und Producer bei Stink, Prag), Shai Hirschon (Creative Managing Director bei GINGER x MassiveMusic, Berlin), Angélique Bosio (Executive Producer bei Stink Rising, Paris) und Oliver Hoffmann (Leiter Marketing Kommunikation, Porsche AG, Stuttgart).

Patrick Cahill wird zudem als Moderator durch die Preisverleihung führen. Er hatte diese Rolle bereits im Jahr 2016 inne.

Der Porsche Award findet seit 2004 statt – von Beginn an war die FABW Gastgeberin des reinen Non-Profit-Wettbewerbs. Seit 2016 arbeiten die Filmakademie und die NFTS bei der Ausrichtung zusammen – in enger Abstimmung mit der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. Der Stuttgarter Sportwagenhersteller ist seit Bestehen der Veranstaltung ihr Hauptsponsor. In dieser Rolle stellt Porsche die Prämien für die Preisträger*innen, die sich aus einem Geldpreis und einer exklusiv für den Porsche Award designten Trophäe zusammensetzen.  
Als internationale Medienpartner sind erneut die Online Fachpublikationen 1.4 sowie shots an Bord.

Weitere Informationen finden Sie auf:

www.porsche-award.com

 

Quelle: Pressemitteilung der Filmakademie Baden-Württemberg vom 26.9.2019

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