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Initiative "Wir wollen drehen - aber sicher!"

Die Berufsverbände haben einen Maßnahmenkatalog vorgelegt, der erforderliche Schutzmaßnahmen beschreibt.

Wir wollen drehen - aber sicher! Dreharbeiten während der Corona-Pandemie setzen Filmschaffende einem erhöhten Gesundheitsrisiko aus. Es ist im Interesse aller, Filmschaffenden den bestmöglichen Gesundheitsschutz auch im Bereich der Filmproduktion zu garantieren.

Die vorgeschlagenen Maßnahmen vom

BVK - Berufsverband Kinematografie e.V.
BVFK - Bundesverband der Fernsehkameraleute e.V.
BFS - Bundesverband Filmschnitt Editor e.V.
BVB - Bundesverband Beleuchtung & Bühne e.V.
bvft - Berufsvereinigung Filmton e. V.
IDS - Interessenverband Deutscher Schauspieler e. V.
BvS/GSA - German Stunt Association e.V.

beziehen sich auf die mögliche Aufnahme von Dreharbeiten, bevor ein Impfstoff gegen Corona zur Verfügung steht.

Ohne ausreichenden Arbeits- und Gesundheitsschutz am Set sind Dreharbeiten nicht statthaft. Vorsätzliche oder grob fahrlässige Gefährdungen müssen unterbleiben.
Die Bundesverbände hoffen, mit ihren aus der Praxis und auf der Basis der RKI-Vorgaben entwickelten Maßnahmen einen Beitrag zum Re-Start der Filmbranche zu leisten!

Die Förderanstalten BBFC https://www.bbfc.de und FFHSH https://www.ffhsh.de/de/film_commission/location_guide/genehmigungen.php verweisen auf bereits auf den Maßnahmenkatalog sowie den Arbeitsschutzstandard des BMAS und die Guidelines des EUFCN.
Link zum Maßnahmenkatalog: https://kinematografie.org/service/initiative_wir_wollen_sicher_drehen_06052020.pdf

Quelle: BVK Bundesverband für Kinematographie

 

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