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Freiraum für Zukunft: Der neue Stöckach

Im Stuttgarter Osten entsteht Neues: Auf dem bald frei werdenden EnBW-Werksgelände entsteht dringend benötigter Wohnraum in einem lebenswerten, modernen und starken Stadtviertel.

Wie dieses gute Stück Stuttgart genau aussehen soll, steht noch ganz am Anfang.

Ideen gesucht – vorausdenken erwünscht!

Wie werden wir in Zukunft wohnen? Was wollen wir mit Nachbarn teilen, was nicht? Welche Angebote soll das eigene Stadtviertel haben? Und wofür nehmen wir gerne Wege in Kauf? Bevor die Arbeit der Stadtplaner und Architekten beginnt, kommen bei der Entwicklung des neuen Stöckach die direkten Nachbarn sowie alle Bürgerinnen und Bürger zu Wort. Einander zuhören und voneinander lernen: Davon soll das Vorhaben langfristig geprägt sein.

Die EnBW übernimmt Verantwortung

Im Jahr 2020 beendet die EnBW die betriebliche Nutzung des Areals und schafft damit Raum für die Stadtentwicklung. Als mehrheitlich öffentlich getragenes Unternehmen mit langjähriger Stuttgarter Geschichte will sie einen Beitrag dazu leisten, dass das Wohnen und Leben bezahlbar und innovativ ist. Sie möchte den neuen Stöckach selbst entwickeln und für mindestens 20 Jahre in eigener oder öffentlicher Hand halten.

Zukunft in allen Aspekten denken

Bis zu 800 Wohnungen und mindestens 60.000 m² Wohnfläche soll es am neuen Stöckach geben, davon bis zu 40% als geförderter Wohnungsbau. Angebote für soziales Miteinander, Freizeit, Nahversorgung, Gesundheit, Energieversorgung und Mobilität – gepaart mit den besten technologischen Lösungen, sollen verwirklicht werden. Der neue Stöckach denkt hier voraus, auch durch die Verbindung mit der Internationalen Bauausstellung 2027 und weiteren Experten. Das Vorhaben steht auch für die Weiterentwicklung der EnBW vom reinen Energieversorger zum ganzheitlichen Infrastrukturpartner.

Vier Hektar wertvolles Stuttgart

Den Namen samt bestimmtem Artikel der Stöckach trägt das gesamte Stadtviertel im Osten Stuttgarts. Davon neu zu gestalten und mit Leben zu füllen ist ein großes Stück zwischen Hackstraße, Schwarenbergstraße, Metzstraße, Stöckachstraße und Heinrich-Baumann-Straße.

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